Körperpsychotherapeutische Krisenbegleitung für Baby- und Kleinkindzeit

Auch bei guter Vorbereitung und allen erdenklichen Bemühungen ist das Zusammenleben mit
einem Säugling nicht immer einfach.
Besonders belastend wird die Situation dann, wenn Babys sehr unruhig sind und viel weinen (Schreibabys). Auch chronische Ess- und Schlafstörungen und Unruhezustände überfordern viele Eltern, führen zu Selbstzweifeln und Frustration.

Mittels körperpsychotherapeutischen Interventionen (Massagen, Entspannungs- und Zentrierungsübungen) und dem Wissen aus der Bindungsforschung unterstütze ich Eltern mit ihren Säuglingen oder Kleinkindern in diesen Krisenzeiten und leite sie zur Selbsthilfe an.

Spieltherapie

Kinder, überall auf der Welt, drücken sich im Spiel aus. Um Erlebtes zu verarbeiten, wird es in Szene gesetzt und so lange durchgespielt, bis es für das Kind in einen ihm verständlichen Sinnzusammen- hang gebracht werden kann. Diese Darstellung geschieht entweder mit Spielfiguren, im Rollenspiel mit anderen Kindern oder durch Malen und Zeichnen. Kindertherapeuten nutzen schon seit langem diese Fähigkeit der Kinder, ihr inneres Erleben im Spiel „sichtbar“ werden zu lassen. Die Spieltherapie ist geeignet für Kinder ab 3 bis ca. 12 Jahren.
S. Weinberger (2001) „Kindern spielend helfen“, Beltz-Verlag)

Im gemeinsamen Spiel mit dem Kind (z.B. Sand-, Puppen-, Rollenspiel) unterstütze ich es dabei, seine Erfahrungen, Erlebnisse und Gefühle besser zu verstehen und zu verarbeiten. In der Spieltherapie kann das Kind in seinem Selbstbewusstsein wachsen und lernen, anders mit (schwierigen) Situationen umzugehen.